Einzigartige Ausstellungen in einem echten Eisenbahntunnel

Der Eisenbahntunnel

Tunnelportal Nord (Eingang zu unseren Ausstellungen)
Der Tunnel unter dem Schloß in Schwarzenberg wurde am 20. September 1883, mit der 17,33 km langen Strecke Johanngeorgenstadt - Schwarzenberg eröffnet.
Die Länge des Tunnels beträgt 102,3 Meter bei einer Neigung von 1:40 und einem Höhenunterschied zwischen den beiden Portalen von 2,6 Metern. Sein Krümmungshalbmesser beträgt 190 Meter.

Der Radius der Gleise zwischen dem Tunnelausgang auf der Nordseite (dem heutigen Eingang zu unserer Ausstellung) und dem Bahnhof Schwarzenberg war mit 168 Metern der Kleinste der gesamten -als Sekundärbahn erbauten- Strecke. Durch die Streckenführung entlang des Flusses "Schwarzwasser" eigneten sich beim Bau generell kleine Radien, diese wurden dann auch verwirklicht.

Blick durch den Tunnel...
Bis zur Fertigstellung der zweigleisigen Neubaustrecke um 1951 wurde der Tunnel befahren, danach in den sechziger Jahren mit Toren versehen und als Gemüselager genutzt. In den 1980er Jahren erfolge der Ausbau nach heutigem Erscheinungsbild und der Tunnel diente der Wartung und Unterstellung der mobilen Fernmeldetechnik-Reserve (Basa, ZBWL-K, u.a.) der RBD Dresden für Katastrophenfälle. Im Jahre 1994 erfolgte die erste kulturelle Nutzung.
Zu unseren Weihnachtsausstellungen
Am Zweiten Advent 1995 fuhren erstmals wieder "Modell-Züge" unseres Vereins durch den Tunnel, diese Tradition setzt sich bis heute in diesem einmaligen Ambiente fort. Im Jahr 2005 konnten wir den insgesamt 100.000sten Besucher unserer bisherigen Ausstellungen begrüßen. Auch in diesem Jahr hoffen wir, wieder Groß- und Klein begeistern zu können.

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